04. Mai 2018
Wie ich versuchte, mir selbst ein Bild vom Bahnhofsvorplatz zu machen, um Wissen darüber zu erlangen, worüber ich da beim Bürgerentscheid eigentlich abstimme. Und warum ich am Anfang noch nicht einmal mehr Bahnhof verstanden habe, wo die Sache ja so einfach sein soll. Ja oder nein. Aber der Reihe nach.

26. April 2018
Die Neutor Galerie ist halb leer, sagt die Rheinische Post. Die Neutor Galerie ist halb voll, sagt Frau Schwarz. So oder so, es passen mehr Kunden hinein. Und ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr, wenn euch ein Licht aufgeht.

02. April 2018
„Danke. Ich wollte gerade schlafen gehen … *grübel*“ Es ist befreiend, bedrückt zu sein ... oder so ähnlich ...

04. März 2018
Es gibt ein „Vakuum in der Literaturszene Ruhr“ – und Frau Schwarz opfert ein wenig Hirnschmalz, um es zu füllen.

20. Februar 2018
Warum ich nur selten Liebesromane lese, obwohl ich das zu meiner Belustigung eigentlich öfter tun sollte.

15. Februar 2018
Es gibt sie, die eine (Gretchen-)Frage, die glücklicherweise von den meisten Interviewpartnern nicht (mehr) gestellt wird, die mir aber im täglichen Umgang mit meinen Mitmenschen immer wieder begegnet und deren Beantwortung ich hiermit zur Diskussion stelle.

12. Februar 2018
2018 - Odyssee im Land der Versandmarken und Zollkonformitätserklärungen. Alaaf, Helau, Kamelle! Wie ich am Rosenmontag zur rasenden Wildsau wurde, ohne mich zu verkleiden.

02. Februar 2018
Eschberg, *röchel* ich bin deine Mutter … Fanfare. Blackscreen mit Sternengefunkel. Laufschrift. Es war einmal, vor langer Zeit, in einer weit entfernten Rezension zu „Märchenhaft – Elisabeth“, dass eine Leserin anmerkte, die Autorin habe „eine Schwäche für ausgefallene Wörter“. Was für ein Angriff der Stern-Geber. Eine dunkle Bedrohung für das Renommee. Schlägt die Autorin zurück?

25. Januar 2018
Wie man es vermeidet, in Schubladen gesteckt zu werden, in die man nicht gehört, ohne gleich einen neuen Schrank bauen zu müssen und was das mit Leserbindung und Audience-Generation zu tun hat.

17. Januar 2018
Braucht die jemand oder können die mich mal? Warum mir Schreibratgeber – in puncto Stil – so unsäglich megatierisch auf den nicht-vorhandenen Sack, statt am Arsch vorbeigehen. Und warum ich bei dem Thema stillos werde.

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