Wir und Es

Was für ein Buch ist „Wir und Es“?

 

Vorweg: weder ein Liebesroman noch eine Autobiographie.

 

Es ist die Geschichte von Freundschaft, der Suche nach Identität, Veränderung und Kontinuität. Für einen Roman ist das Buch mit 108 Seiten recht kurz, für eine Kurzgeschichte aber zu lang. [Im englischen Sprachraum gibt es den Begriff „Novelette“, der hier ganz treffend wäre, weil er genau diese Grauzone meint.]

 

Manches Wort ist härter als aus meiner Feder bisher gewohnt, manche Frage wird erst am Schluss beantwortet, die ein oder andere vielleicht gar nicht.

 

Einige meiner Testleser hat das Buch mit schweren Gefühlen zurückgelassen, manche haben es inzwischen ein zweites Mal gelesen und es lässt sie immer noch nicht los.

 

Die Erzähler sind anonym und gleichzeitig so persönlich als würde man sie selbst ewig kennen. Die Geschichte streift in Blitzlichtern das Leben ihrer Erzähler in 24 Kapiteln, webt ein Netz daraus und gerade so versperrt sie nicht den Blick auf das Ganze.

 

Für wen ist dieses Buch? Leser. Jeden Alters und Geschlechts. „Wir und Es“ konnte und kann überall passieren, jeder könnte ein Teil der Geschichte sein.

 

Wer sich darauf einlässt, wird es auch.

 

 

Klappentext:

Wer sind wir? Wann werden wir zu dem, was wir sind? Und wodurch?

In den Neunzigern beginnt für fünf Freunde die Suche nach der eigenen Identität. Umwege, Abwege und Unwägbarkeiten führen sie in ein selbstbestimmtes Leben.

Finden sie alle ihre Bestimmung?

Alles wird sich ändern, wenn wir groß sind ... hoffen wir. Als Kind, als Heranwachsender. Sogar als Erwachsener manchmal noch. Und alles ändert sich tatsächlich. Auch wenn die Fäden der Freundschaft zerfasern, laufen sie irgendwann wieder zusammen. Dann werden sie unser Rettungsseil. Oder strangulieren uns.